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	<description>songs &#38; thoughts</description>
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		<title>Wo kann man Musik legal runterladen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sitysaenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[Itunes]]></category>

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		<description><![CDATA[CD-Verkäufe im Einzelhandel gehen immer weiter zurück. Musik im Internet herunterladen ist einfach aber oft mit illegalen Programmen und Methoden verbunden. Wer aber legal Musik herunterladen möchte, muss Abstriche machen. Zum einen gibt es die Möglichkeit einzelne Lieder bei verschiedenen Anbietern zu kaufen und als mp3 auf den heimischen PC herunterzuladen. Zum anderen gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CD-Verkäufe im Einzelhandel gehen immer weiter zurück. Musik im Internet herunterladen ist einfach aber oft mit illegalen Programmen und Methoden verbunden. Wer aber legal Musik herunterladen möchte, muss Abstriche machen. Zum einen gibt es die Möglichkeit einzelne Lieder bei verschiedenen Anbietern zu kaufen und als mp3 auf den heimischen PC herunterzuladen. Zum anderen gibt es die Möglichkeit Musikstücke von YouTube oder anderen Anbietern wie Sevenload aufzunehmen oder Radiomitschnitte als mp3 zu speichern und es gibt die Möglichkeit lizenzfreie Musik bzw. Songs, die Künstler kostenlos zur Verfügung stellen, aus dem Internet herunterzuladen.<span id="more-36"></span></p>
<p>Beginnen wir mit der einfachsten, schnellsten aber auch teuersten Variante. Musik kaufen und downloaden. Bei Anbietern wie Musicload.de, Amazon.de oder auch iTunes sind unendliche viele Songs und Alben zum Verkauf gestellt. Pro Song zahlt man im Schnitt 1 Euro. Der große Nachteil besteht darin, dass die meisten gekauften Lieder einen Kopierschutz aufweisen. Der Kopierschutz gibt vor, wie oft ich den gekauften Titel auf andere PC&#8217;s, CD&#8217;s oder Mp3-Player kopieren darf. Je nach Titel und Anbieter sind es im Schnitt 5 erlaubte Kopien.</p>
<p>Dazu kommt es immer öfter vor, dass Künstler auf ihren Websites oder anderen Seiten im Internet ihre Songs kostenlos als Download zur Verfügung stellen. Dies soll unter anderem den Sinn haben, dass man dem Hörer und User einen kostenlosen Vorgeschmack auf das Album geben will oder seinen Fans eine kleine Freude machen möchte. Da man aber natürlich nicht ständig auf der Suche nach solchen Zufallstreffern sein möchte, gibt es Anbieter wie Tonspion.de, der seit 10 Jahren Downloads und kostenlose Musikstücke sammelt und diese per Link zum Download zur Verfügung stellt. Freeload.de und Last.fm sind ebenfalls Anbieter mit ähnlichen kostenlosen Angeboten. Diese Angebote bieten heute auch oft sog. Apps an so dass durch das <a title="Mobiles Internet" href="http://www.verivox.de/mobiles-internet/" target="_self">Mobiles Internet </a>die Möglichkeit hat sich die Musik direkt auf das Handy zu laden.</p>
<p>Zuletzt begeben wir uns auf dem Weg des Mitschnitts. Wer hat als Kind nicht, die Songs aus dem Radio per Kassette mitgeschnitten? Und dies ist auch heute noch online, kostenlos und auf verschiedene Art und Weise möglich. Diverse Mitschnittprogramme für Radiosender, wie das Programm ClipInc, sind kostenlos zum Download bereitgestellt. Einfach den gesuchten Song eingeben und Minuten später diesen, von einem Radiosender mitgeschnitten Song kostenlos erhalten. Mit dem YouTubeConverter oder dem No.23 Recorder können einzelne Mitschnitte in eher geringer Qualität von Seiten wie YouTube oder Sevenload mitgeschnitten werden.<br />
Das Portal Deweymusic.org bietet kostenlose Mitschnitte von einzelnen Songs und Konzerten und auf Jamendo.com erhält der Nutzer lizenzfreie und kostenlose Musik von einzelnen aber eher unbekannten Künstlern.</p>
<p>Musik ist im Internet allgegenwärtig und wenn man weiß wie auch legal.</p>
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		<title>3 Uhr und 30 Min &#8211; the top&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 01:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sitysaenger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;. die Überschrift ist ehrlich gesagt ein bisschen geflunkert. Es ist 3:31 Uhr mitten in der Nacht könnte man sagen. Manchmal hat man sie, diese Nächte in denen man todmüde ist. Todmüde und gleichzeitig überdreht. In diesen Nächten ist man nicht sehr aufnahmebereit, schwankt zwischen Delirium und Herzklabaster und kann dennoch nicht schlafen. Rastlos treibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;. die Überschrift ist ehrlich gesagt ein bisschen geflunkert. Es ist 3:31 Uhr mitten in der Nacht könnte man sagen. Manchmal hat man sie, diese Nächte in denen man todmüde ist. Todmüde und gleichzeitig überdreht. In diesen Nächten ist man nicht sehr aufnahmebereit, schwankt zwischen Delirium und Herzklabaster und kann dennoch nicht schlafen.<span id="more-21"></span></p>
<p>Rastlos treibe ich durch die endlosen weiten des Netzes,  auf YouTube, auf Vimeo und durch die Bloglandschaft. Plötzlich erinnere ich mich an einen Namen der vor kurzem mal in einer Radiosendung gefallen ist. Francis and the Light. Ich gebe also den Bandnamen in den Suchschlitz ein und Lande bei folgendem Video:</p>
<p><a href="http://www.citysong.de/21-3-uhr-und-30-min-the-top/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wahnsinn, ich habe mir die Band noch nicht genauer angeschaut, bin bei diesem Track hängen geblieben und höre ihn nun zum 13. Mal. ich habe im Moment im Grunde nichts kluges dazu zu sagen, wollte es mir lediglich schnell wegspeichern, und bevor ich jetzt ein Bookmark anlege mache ich mich hier ein paar Notizen dazu und gehe der Sache weiter auf den Grund, wenn ich so etwas wie wach bin. Hört es euch an, lasst euch wirken und lasst ein Kommentar da, wenn ihr Genaueres zu der Band wisst, denn die Klickzahlen deuten darauf hin, dass die Band noch nicht allzu bekannt sein dürfte.</p>
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		<title>Auch wenn ich es nicht mehr hören kann&#8230;</title>
		<link>http://www.citysong.de/9-auch-wenn-ich-es-nicht-mehr-horen-kann/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tonleiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;.hier ist ein &#8220;hach&#8221; fällig, aber sowas von! Seit vor ein paar Tagen ein neues Lied in meine Playlist gewandert ist, ist es, als sei es nie weggewesen. Jaja, ohne Link ist das ein wenig, als würden Blinde über Farbe reden, daher hier das betreffende Stück Musikgut: &#8220;Du pathetisches Weichei&#8221; höre ich es jetzt rumoren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.hier ist ein &#8220;hach&#8221; fällig, aber sowas von!<br />
Seit vor ein paar Tagen ein neues Lied in meine Playlist gewandert ist, ist es, als sei es nie weggewesen.<br />
Jaja, ohne Link ist das ein wenig, als würden Blinde über Farbe reden, daher hier das betreffende Stück Musikgut: <p><a href="http://www.citysong.de/9-auch-wenn-ich-es-nicht-mehr-horen-kann/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
&#8220;Du pathetisches Weichei&#8221; höre ich es jetzt rumoren, aber meine Güte, lässt sich nicht jeder gerne mal gefühlssellig einlullen? <span id="more-9"></span>Hat nicht jeder Lieder, die wie eine <a href="http://www.lampenwelt.de/">Beleuchtung </a>des Innenlebens sind?<br />
Ich finde das Lied einfach schön, passend und ja, von mir aus, pathetisch. Aber komischerweise habe ich mir gerade über das Thema &#8220;Heimat&#8221; in letzter Zeit viele Gedanken gemacht. Heimat ist für jeden etwas anderes, ruft ein anderes Gefühl hervor, kann etwas anderes bedeuten.<br />
Für den einen sind es &#8220;die eigenen vier Wände&#8221;, für den anderen sind es vergilbte Photos der Kindheit, die noch durchs Hirn wabern, für wieder andere ist es das Elternhaus mit seinen in die Jahre gekommenen Bewohnern, der Duft von Mutters Eintopf und Papas fluchende Stimme aus dem Hobbykeller.  Und für einige ist Heimat nur ein Gefühl, das von Geborgenheit und Vertrautheit über ein Zugehörigkeitsgefühl bis zu einem Ursprungsgedanken alles ausdrückt, dazu eine Prise Wehmut, ein paar mehr oder weniger gut verheilte Wunden und viele Erinnerungen.<br />
Jetzt schreibe ich hier ja fast ein Kochrezept für einen Heimatkuchen und das in einem Musikblog, wie unpassend! Dann eben noch schnell ein paar lobende Worte für die Charmante Frau Depenbusch, die mit ihrer schönen, unaufdringlichen, aber intensiven Stimme in meinen Augen ein wunderschönes Lied geschrieben undgesungen hat Hut ab und willkommen in meiner Heimat!</p>
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		<title>Wenn der Sommer zum Herbst wird&#8230;</title>
		<link>http://www.citysong.de/6-wenn-der-sommer-zum-herbst-wird/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tonleiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;zieht die Musik auch immer ein wenig an Intensität an, verliert Leichtigkeit oder Frische und wird etwas schwerer, stürmischer. Dann wird es Zeit, die Kopfhörer etwas enger zu schnallen und sich den Tiefen der Töne hinzugeben, weg zu schweben und sich ganz auf den Sound einzulassen. Ich hänge zum Beispiel gerade mal wieder hier drin  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;zieht die Musik auch immer ein wenig an Intensität an, verliert Leichtigkeit oder Frische und wird etwas schwerer, stürmischer. Dann wird es Zeit, die <a href="http://www.mercateo.com/kw/kopfh%28f6%29rer/kopfhoerer.html">Kopfhörer </a>etwas enger zu schnallen und sich den Tiefen der Töne hinzugeben, weg zu schweben und sich ganz auf den Sound einzulassen.<br />
Ich hänge zum Beispiel gerade mal wieder hier drin <p><a href="http://www.citysong.de/6-wenn-der-sommer-zum-herbst-wird/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p> und komme nur schwer wieder raus.<span id="more-6"></span><br />
Auch wenn das Lied etwas älter ist, bringt es mich immer wieder auf diesen Punkt zurück, den wir alle kennen. Dieses Gespräch, das wir führen müssen, der eigene Stolz, der Stolz des Partners, dieser grundlose Streit und die Angst, etwas zu verlieren, was man sehr mag. Und trotzdem das Wissen, dass man gerade selber zusammen im gleichen Boot nass wird.<br />
Und wenn dann die Harmonie von Musik, Text und Video gelungen ist, ist das so schön, wie ein Tag mit verhangenem Himmel, mit schwerem Regen, der ans Fenster klopft und einem kalten Wind, der durch die grauen Straßen fegt, eben sein kann, wenn man etwas Warmes hört, fühlt.<br />
Hier sind es die sanft einsetzenden Streicher, die zwar mittlerweile in der Popmusik fast inflationär genutzt werden, aber immer wieder effektvoll eine gewisse Dramatik an den Tag legen. Und eben das Video, denn wer kennt es nicht, dass sich der Alltag anfühlt wie ein nasser Pudel (und auch so riecht), das Gefühl, dass alles, was man macht, von einem Gedanken überlagert ist, alles verwässert, weil sich alles um eine Sache, eine Person dreht.<br />
Musik ist immer noch eines der schönsten Gefühlstriebmittel der Welt.</p>
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